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Berlinale 2024 – der Dauerliveblog: Herzsprung-Rot

24. Februar 2024, 14 Uhr: Herzsprung-Rot Helke Misselwitz' HERZSPRUNG, eine Erzählung über eine unmögliche Liebe, jedenfalls in einem kleinen Ort irgendwo in der Prignitz in den frühen 90ern. Gedreht 1991, noch vor Lichtenhagen. Die junge, schöne Johanna, frischgebackene Witwe, soeben arbeitslos geworden, und der nicht minder schöne, Akkordeon spielende Fremde ohne Namen. Sie, weiß, Tochter eines überlebenden NS-Verfolgten. Er, schwarz, Afrodeutscher. Sie geraten unvermittelt aneinander, und doch ist sofort klar: Liebe. Still aus HERZSPRUNG | (c) Foto: DEFA Stiftung/Helga Paris Fortan kreist Misselwitz' Erzählung um dieses junge Paar und das Aufblühen einer vielleicht untrennbaren Verbindung an einem unwirtlichen Ort zu einer unmöglichen Zeit. Die örtlichen Neonazis stiften derweil Unruhe, beschmieren das NS-Mahnmal am Ort, zum Entsetzen von Johannas Vater. Er sieht Unheil kommen. Einer der Neonazis, Soljanka sein Name, sie kennen sich seit Kindheitstagen, fühlt sich zu Johanna

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