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Berlinale 2020: „SHIRLEY“ | Wollust, Wahn, Tod

Getragen von begnadeten Darsteller:innen und einer tückischen Dramaturgie, gelingt Josephine Decker mit SHIRLEY eine meisterhafte und zugleich völlig irre Exploration von Verführung und feministischer Selbstbefreiung. „I like your Rosie, why would I harm you? You could run from me, you don't. Why do you stay?“ Shirley Jackson war eine US-amerikanische Autorin, die in den USA der 1950er und 60er Berühmtheit durch ihre Horror- und Psychothriller erlangte, allen voran die Kurzgeschichte „The Lottery“. Sie starb, übergewichtig und psychisch angeschlagen, bereits 1965 im Alter von nur 48 Jahren an Herzversagen. Sie hatte sich – zwischen ihrem Dasein als Starautorin und zugleich Hausfrau mit vier Kindern – schlicht kaputt gearbeitet. Shirley (Elisabeth Moss) und Stanley (Michael Stuhlbarg) | (c) Bild: LAMF Shirley Inc./IFB 2020 „The Lottery“ – die fiktive Geschichte eines kleinen Dorfs im heutigen Amerika, in dem alljährlich ein:e Bewohner:in ausgelost wird, um als Opferg

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Berlinale 2020: „NACKTE TIERE“ | Schmerzen aushalten können

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Berlinale 2019: 25 Filme, 25 Texte | Glücksfälle und Gardinenpredigten

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Berlinale 2019: „So Pretty“ | Identitäten sind Kriegsgebiete

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Berlinale 2019: „O Beautiful Night“ | Los, bring mich nicht um

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Berlinale 2019: „Bait“ & „Temblores“ | Betreutes Filmegucken

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Berlinale 2019: „Die Kinder der Toten“ | Karin, die Zombies und rosa Flamingos

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Berlinale 2018: Bulletin (6) - Der Krieg und die Männer: TEATRO DE GUERRA & Až PřIJDE VÁLKA

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Berlinale 2018: Bulletin (5) - Doku-Mixtape: AL GAMI'YA, INTERCHANGE, MINATOMACHI

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Berlinale 2018: Bulletin (4): CLASSICAL PERIOD

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Berlinale 2018: Bulletin (3): FAMILIENLEBEN

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Berlinale 2018: Bulletin (2): CASANOVAGEN